Wadersloh Corona Update

Corona-Virus: Zur Lockerung der Coronaschutzverordnung

 

Bund und Länder haben sich darauf verständigt, in kleinen Schritten ab dem 20. April das öffentliche Leben wieder zu beginnen. Um das Entstehen neuer Infektionsketten zu verhindern, geschieht dies nach und nach unter Aufrechterhaltung der Schutzmaßnahmen.

 

Schulen:

Für die Schulen erlaubt der Beschluss von Bund und Ländern eine vorsichtige, gestufte Wiederaufnahme des Betriebs – vor allem mit Blick auf Schülerinnen und Schüler die vor Schulabschlüssen und Abschlussprüfungen stehen.

 

Ab dem 23.04.2020 können sich zunächst die Abiturienten am Johanneum und die Schülerinnen und Schüler des Abschlussjahrganges an der Sekundarschule Wadersloh auf ihre Prüfungen vorbereiten. Schulleitungen, Lehrerinnen und Lehrer sowie Schulträger haben ab 20.04. drei Tage Vorlaufzeit, um die organisatorischen und alle weiteren notwendigen Bedingungen für eine Wiederaufnahme des Unterrichts schaffen zu können.

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Modellflugverband: Offener Brief an die Gesundheitsministerien von Bund und Ländern

Auch die Modellflugplätze der Gemeinde Wadersloh sind von der generellen Schließung aller Sportstätten betroffen. Anläßlich der vorsichtigen Normalisierung des öffentlichen Lebens hat sich auch der deutsche Modellfliegerverband mit einem offenen Brief an die Behörden und Gemeinden der betroffenen Orte gewendet. Hier der Wortlaut:

 

Um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen, gelten bundesweit noch immer weitreichende Maßnahmen, die tiefe Einschnitte in das öffentliche Leben nach sich ziehen. Stark davon betroffen bleibt der Sport- und Freizeitbereich und somit auch der Modellflug. Modellflugplätze sind weiterhin geschlossen, in manchen Bundesländern ist auch das Fliegen abseits der Plätze untersagt. Aus Sicht des Deutschen Modellflieger Verbandes (DMFV) sind diese Maßnahmen inzwischen immer schwerer nachvollziehbar. Der Verband wirbt in einem offenen Brief an die Gesundheitsministerien von Bund und Ländern daher für eine Öffnung der Modellflugplätze.

 

DMFV-Präsident Hans Schwägerl zur Begründung: „Natürlich waren wir als DMFV von Beginn an bereit, alle bislang getroffenen Maßnahmen im Zuge der Corona-Pandemie mitzutragen und umzusetzen. Damit die Akzeptanz für die tiefen Einschnitte in das soziale Leben bei der Bevölkerung und somit auch bei unseren Mitgliedern erhalten bleibt,

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30 neue Mitarbeitende für die Abteilung Gesundheit

UNTERSTÜTZUNG IN DER CORONAKRISE

 

Gütersloh. Das Team der Abteilung Gesundheit arbeitet in der Coronakrise auf Hochtouren, um die Weiterverbreitung des Virus auf Grundlage des Infektionsschutzgesetzes einzudämmen. Abteilungsleiterin Dr. Anne Bunte begrüßte nun rund 30 neue Mitarbeitende. Sie wurden für vorerst drei Monate eingestellt und werden die Kollegen im Gesundheitsamt ab sofort bei ihren Aufgaben unterstützen.

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Was darf man aktuell in NRW (Quelle: Landesregierung NRW)

Wo kann ich die Bund-Länder-Einigung zu den Corona-Maßnahmen nachlesen?

 

Der Beschluss zu Beschränkungen des öffentlichen Lebens zur Eindämmung der COVID19-Epidemie ist hier eingestellt: 

Ab wann können die Anträge für Corona-Soforthilfe wieder gestellt werden?

Damit Kleinunternehmer, Freiberufler und Soloselbstständige schnell an die dringend benötigte finanzielle Unterstützung kommen, können von Freitag (17. April 2020) an wieder Anträge auf NRW-Soforthilfe 2020 gestellt werden. Die korrekte Antragsseite kann – wie bereits zuvor – ausschließlich über https://soforthilfe-corona.nrw.de aufgerufen werden. Auch die Auszahlung bereits bewilligter Anträge wird voraussichtlich Ende der Woche wiederaufgenommen. Nachdem Betrüger Daten abgegriffen hatten, hat die Landesregierung vorübergehend die Auszahlung und Antragstellung gestoppt.

 

Worauf sollten Antragstellerinnen und Antragsteller achten?

 

Wichtig ist, dass die Antragstellerinnen und Antragsteller im Netz trotzdem weiter wachsam sind. Besonders skeptisch sollte man bei für Behörden ungewöhnlichen Endungen von Internet-Adressen wie „.info“ oder „.com“ sein. Die Spezialisten im Landeskriminalamt behalten das im Rahmen ihres professionellen Monitorings ebenfalls im Blick. Um sicherzustellen, dass die NRW-Soforthilfe nun zügig ankommt, erfolgt routinemäßig ein Abgleich der Daten mit der Finanzverwaltung. Dazu müssen Antragsteller im Antragsformular eine dem Finanzamt bekannte Bankverbindung angeben.

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Der Corona-Beschluss von Bund und Ländern vom 15. April 2020

Die Menschen in Deutschland müssen noch mindestens bis zum 3. Mai mit den strengen Kontaktbeschränkungen wegen der Corona-Pandemie leben. Darauf einigten sich Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Ministerpräsidenten der Länder am Mittwoch in Berlin. In einigen Bereichen stellten die Chefs von Bund und Ländern erste kleine Schritte hin zu einer Normalisierung in Aussicht. Hier der Volltext des Beschlusses den Bund und Länder heute getroffen haben.

 

Bis zum 3. Mai müssen die Menschen in unserem Land noch mit den Kontaktsperren leben. Erst dann wird wieder über die schrittweise Öffnung und Normalisierung des öffentlichen Lebens neu beschlossen. Hier finden Sie nachfolgend den Kompletttext der Beschlüsse vom 15.04.2020

 

„Die Bundeskanzlerin und die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder fassen folgenden Beschluss: Die hohe Dynamik der Verbreitung des Coronavirus (SARS-CoV-2) in Deutschland in der ersten Märzhälfte hat dazu geführt, dass Bund und Länder für die Bürgerinnen und Bürger einschneidende Beschränkungen verfügen mussten, um die Menschen vor der Infektion zu schützen und eine Überforderung des Gesundheitssystems zu vermeiden. Der überwiegenden Mehrheit der Bevölkerung, die diese Maßnahmen mit Gemeinsinn und Geduld einhalten und besonders denjenigen, die für die praktische Umsetzung der Maßnahmen sorgen und natürlich auch denen, die im Gesundheitssystem ihren Dienst leisten, gilt unser herzlicher Dank.

Durch die Beschränkungen haben wir erreicht, dass die Infektionsgeschwindigkeit in Deutschland abgenommen hat. Das ist eine gute Nachricht.

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Behandlungszentrum für Corona-Patienten - „Lippstädter Spezial-Ambulanz“ nimmt nach Ostern Betrieb auf

Lippstadt. Mit der „Lippstädter Spezial-Ambulanz“ (LiSA) nimmt am Donnerstag, 16. April 2020, ein Behandlungszentrum die Arbeit auf, das sowohl für die Behandlung von COVID-19-Erkrankten vorgesehen ist als auch für die Behandlung von Patienten, bei denen der begründete Verdacht auf eine Erkrankung besteht. 

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Coronaepedemie verstärkt psychische Krisen

Gütersloh. Trennungskrise in Zeiten von Corona. Eine berufstätige Ehefrau hat sich an den sozialpsychiatrischen Dienst des Kreises gewandt und um Rat in ihrer Trennungskrise gebeten. Sie ist seit einigen Jahren an einer Depression erkrankt, nun will sich ihr Ehemann von ihr trennen. Dies ist bei der aktuellen Einschränkung besonders schwer, beide Eheleute haben jetzt notgedrungen mehr Kontakt miteinander, als sie wollen. Die Erkrankung der Ehefrau verschlechtert sich. Jens Köhler, Leiter der sozialpsychiatrischen Beratung, und sein Team sind auch in diesen schwierigen Zeiten für Menschen, die Hilfe suchen da. Vermehrt komme es zu psychischen Krisensituationen durch die Quarantäne. Bürger versuchen, sich zu beschränken und erleben aber das eingesperrt sein als große Belastung.

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Mobiler Bargeld-Lieferservice für Privatkunden der Sparkasse

Beckum/Wadersloh. Aufgrund der Corona-Situation bietet die Sparkasse Beckum-Wadersloh für Privatkunden, denen es körperlich schwer fällt, zur Sparkasse zu kommen beziehungsweise die zu einer Risikogruppe gehören, übergangsweise einen mobilen kostenlosen Bargeld-Lieferservice an. „Auf Wunsch bringen wir dieser Kundengruppe Bargeld nach Hause“, so Jörn Volkmann, Bereichsdirektor des Privatkundenmarktes der Sparkasse. Die Übergabe erfolgt selbstverständlich strikt nach den bekannten hygienischen Vorschriften.

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Auch Wadersloh, Liesborn und Lemkerberg sagen ihre Schützenfeste ab

Wadersloh/Liesborn/Diestedde. Nach Corona-bedingter Absage der Schützenfeste durch die Schützenbruderschaft St. Georg Göttingen, dem Schützenverein Diestedde und der Geister Schützen schaffen nun auch die weiteren Schützenvereine der Großgemeinde mit einer Absage ihrer diesjährigen Schützenfeste Fakten. Auch in Liesborn, Wadersloh und Lemkerberg wird es in diesem Jahr kein Schützenfest geben, teilten die Ausrichter in einer Pressemitteilung mit.

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Stadtrat tagt in halber Besetzung

RIETBERG. (tr) Nach den Osterferien will der Rietberger Stadtrat zumindest in eingeschränkter Form ein Stück weit zur Normalität zurückkehren: Für Donnerstag, 23. April, hat Bürgermeister Andreas Sunder eine Ratssitzung anberaumt. Die soll mit halber Besetzung und unter Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln im Alten Progymnasium stattfinden.

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Planungen Laufen Für Neues »Online-Kaufhaus«

RIETBERG. (tr) Die aktuelle Situation mit vielen Geschäftsschließungen und -beeinträchtigungen fordert von allen Unternehmern ein hohes Maß an Kreativität. Um den beruflichen Alltag zu meistern und diese Krise zu überstehen ist mit dem »Online-Kaufhaus« für Rietberg ein erstes Ergebnis bei der Suche nach Lösungen gefunden. Die Stadtmarketing Rietberg GmbH hilft im Rahmen ihrer Möglichkeiten, für den Rietberger Einzelhandel und Dienstleister eine Verkaufsplattform zu erstellen. Diese wird in der ersten Ausbaustufe einen abgespeckten Onlineshop beinhalten, den Thomas Peitz einrichtet. Interessierte Händler, Gastronomen und Geschäftsleute können sich daran beteiligen – ohne zusätzlichen Kostenaufwand. Beteiligte Unternehmen können selbstständig ihre Produkte online einstellen. Kunden können im Onlineshop stöbern – entweder bei einem ausgewählten Einzelhändler oder auch bei allen Händlern – und Bestellungen tätigen. Dafür ist dann jeder Anbieter selbst zuständig, das heißt für die Rechnungserstellung, Bezahlung, Lieferung und den eventuellen Umtausch und so weiter. Auch Gastronomen können den Shop nutzen und zum Beispiel Gutscheine oder Speisenlieferungen anbieten. Durch das persönliche Engagement von Thomas Peitz ist die Erstellung der Plattform kostenlos.

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Behandlungszentrum der KVWL in Gütersloh startet am 9. April

Am 09. April 2020 hat das neue Corona-Behandlungszentrum der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) in Gütersloh seine Arbeit aufgenommen. Das Zentrum, das sich im Gebäudeteil C des Carl-Miele-Berufskollegs in der Wilhelm-Wolf-Straße 2 in 33330 Gütersloh befindet, soll die ambulante Versorgungsebene mit der Zielsetzung ergänzen, Coronavirus-Erkrankte sowie in Quarantäne befindliche Patienten, die auf ihr Testergebnis warten, außerhalb der Praxen der niedergelassenen Vertragsärztinnen und -ärzte zu versorgen. Mögliche Ansteckungsrisiken sollen so weiter minimiert werden.

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Coronaschutzverordnung gilt auch an sonnigen und warmen Tagen

GÜTERSLOH. (tr) Seit dem 23. März gelten in ganz NRW die Regelungen der Coronaschutzverordnung der Landesregierung. Die Polizei unterstützt die Ordnungsbehörden bei der Umsetzung der Verordnung. Dabei werden auch Ordnungswidrigkeitenverfahren und Strafverfahren eingeleitet. Die Einhaltung der Regelungen ist ein wesentliches Element zur Beeinflussung der pandemischen Ausbreitung. Wie bereits veröffentlicht, halten sich die meisten Bürgerinnen und Bürger im Kreis Gütersloh an diese Regeln und vor allem Abstand voneinander. In einigen Fällen wurden durch Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte jedoch schon Ordnungswidrigkeitenverfahren und Strafverfahren eingeleitet. Dabei sind im Bußgeldbereich mindestens 200 Euro pro angetroffener Person zu zahlen.

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Langenberger Bürgerinfos

Langenberger Bürgerinfos

Unter der Rufnummer (05248) 50845 sind erfahrene Caritas-Berater montags bis freitags von 9 bis 12 Uhr und von 14 bis 17 Uhr zu erreichen.

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dasnez - Rheda-Wiedenbrück hilft

RHEDA-WIEDENBRÜCK. (tr.) In der Coronakrise brauchen viele Ältere und Kranke Hilfe - viele Andere wollen helfen. Dafür hat der Seniorenbeirat eine Idee aus Delbrück aufgegriffen, die die Stadt gerne unterstützt: Die App „dasnez – verbindet Menschen“ wurde installiert. Über "dasnez - Rheda-Wiedenbrück hilft" finden Helfer und Hilfesuchende zusammen.

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Corona Hilfe für Kreative


Soforthilfen für die Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland

 

Hier gibt´s Hilfe:

Ein ANGEBOT an unsere treuen TREND-Kunden

Liebe Kunden,

 

ein Virus hat uns überrollt, es beeinflusst unser soziales und wirtschaftliches Leben erheblich.

Da wir  in dieser Zeit keine Trend-Ausgabe herausbringen können, bieten wir Ihnen die Möglichkeit kostenlos Onlinebeiträge auf unserer Homepage ”trend-lokal.de” zu platzieren.

Um diese Beiträge einpflegen zu können, senden Sie uns einfach Ihren ausformulierten Text, gerne mit einem Foto per Mail zu.*

Wir hoffen natürlich dass bald wieder eine gedruckte Ausgabe des Trends erscheint.

 

Unser Trend-Team wünscht Ihnen und Ihren Liebsten, dass Sie gesund bleiben,

und diese Krise auch wirtschaftlich gut überstehen.

 

Ursula und Norbert Börger

 

Record Team Marketing GmbH

 

 *Änderungen oder Ablehnungen behalten wir uns vor. Gültig bis zu nächsten gedruckten Trend-Ausgabe.

Corona: Beratung für Gewerbetreibende und Freiberufler

 

pro Wirtschaft GT hat eine Hotline für Unternehmen eingerichtet

Kreis Gütersloh. Die pro Wirtschaft GT hat als erste Orientierungshilfe für Gewerbetreibende und Freiberufler für Erstanfragen zur Corona-Thematik eine Servicehotline eingerichtet. Unternehmen aus dem Kreis Gütersloh erreichen die Hotline über die Telefonnummer 05241 851409. Die Servicehotline ist werktags von 8 bis 17 Uhr freigeschaltet. Sollte die Hotline überlastet sein, können die Anrufer den Rückruf-Service über die Homepage der pro Wirtschaft GT in Anspruch nehmen.

Die prowi kann in den Bereichen Vereinbarkeit Familie, Pflege und Beruf, Kurzarbeitergeld, Arbeitsrecht, Tätigkeitsverbot & Quarantäne, Liquidität und Finanzierung sowie Steuern eine erste Orientierung geben. Bei Detailfragen wird an die entsprechenden Fachstellen weitergeleitet.

Allgemeine Fragen rund um Corona werden weiterhin über die Bürger-Hotline des Kreises Gütersloh unter 05241 854500 beantwortet.

 

www.prowi-gt.de

Lebensmittelindustrie arbeitet am Limit: 19.400 Beschäftigte im Kreis Gütersloh

 

Hochproduktion durch Corona | „Arbeitszeitvorschriften nicht aushebeln“ 

Sie sorgen für Nachschub im Supermarkt: Die rund 19.400 Menschen, die im Kreis Gütersloh in der Lebensmittelindustrie arbeiten, leisten in der Coronavirus-Pandemie einen entscheidenden Beitrag dafür, dass Essen und Trinken nicht knapp werden. Darauf hat die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) hingewiesen. „Überstunden und Extra-Schichten sind in der Lebensmittelindustrie schon seit Wochen an der Tagesordnung. Die Menschen arbeiten am Limit, damit Aldi, Lidl, Rewe, Edeka & Co. die Ware nicht ausgeht“, sagt Gaby Böhm von der NGG-Region Bielefeld-Herford. Die Politik habe dies erkannt und die Lebensmittelbranche für „systemrelevant“ erklärt. Bei den Beschäftigten allerdings tauchen gerade jetzt viele Fragen auf, so die Gewerkschaft. 

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Corona-Sorgentelefon nun auch in Langenberg

LANGENBERG. (tr) Die Corona-Krise ist eine große gesellschaftliche Herausforderung, die neue Lösungen erfordert. Ein Teil dieser Lösungen ist das Corona-Sorgentelefon, welches nun auch für Bürgerinnen und Bürger in Langenberg zur Verfügung steht. Am Wochenende erfolgten dazu die Absprachen zwischen der Caritas und Bürgermeisterin Susanne Mittag.

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Coronavirus: Aufruf der Bürgermeisterin Susanne Mittag

Der Aufruf der Bürgermeisterin Susanne Mittag zum Coronavirus:

 

LANGENBERG. (tr) Liebe Langenberger Bürgerinnen und Bürger,

in diesen außergewöhnlichen Zeiten kommt es auf jeden Einzelnen von uns an. Daher möchte ich auf diesem Wege Sie alle bitten den Vorgaben der Allgemeinverfügungen, die wir hier in Langenberg zu Ihrem Schutz erlassen haben, zu folgen.

 

(www.langenberg.de/de/rathaus-in-langenberg/bekanntmachungen)

 

Ich appelliere an Sie, alle Vorgaben ernst zu nehmen, denn Sie tragen nicht nur Verantwortung für sich und ihre Familien, sondern auch für ihre Mitmenschen.

 

In Krisenzeiten strebt der Mensch nach Nähe, umso schwerer fällt es uns voneinander Abstand zunehmen. Aber genau dies müssen wir jetzt tun. Wir müssen zu Hause bleiben und Kontakte vermeiden, nur so wird es uns gelingen die weitere Ausbreitung des Corona-Virus zu verhindern.

 

Die jungen Erwachsenen möchte ich nochmals eindringlich auffordern auf Treffen in der Öffentlichkeit und im privaten Kreis ganz zu verzichten. Jeder Kontakt kann dazu führen, dass der Virus weitergegeben wird, über das eigene Zuhause hinaus.

 

Allen älteren Menschen und Risikogruppen lege ich ans Herz nicht mehr selber einkaufen zu gehen, sondern sich die notwendigen Lebensmittel von ihren Nachbarn, von Familienmitgliedern oder Freunden mitbringen zu lassen. Jeder Einkauf birgt das Risiko sich zu infizieren.

 

Ich bin mir sehr wohl bewusst, dass die aktuelle Situation für uns alle eine große Belastung ist. Die meisten Menschen mit denen ich spreche sind sehr verunsichert. Die sozialen Kontakte fehlen uns schon jetzt und die Angst vor den wirtschaftlichen Folgen ist groß.

 

Aber ich weiß auch, dass Langenberg eine starke Gemeinschaft ist – nutzen wir diese auf neuen Wegen! Egal ob Skype, WhatsApp, Instagram oder das gute alte Telefon, wir haben zahlreiche Möglichkeiten uns um Familie, Nachbarn und Freunde zu kümmern.

 

Wenn wir dies alle beherzigen, bin ich zuversichtlich, dass wir diese ausgewöhnliche Situation meistern werden.

Foto: Hilla Südhaus

Wadersloh hilft sich selbst

Corona: Örtliche Behelfsmaskenproduktion wird aufgebaut. Wadersloh hilft sich selbst Wadersloh. Die Zahl der Corona Erkrankungen hat auch in der Gemeinde Wadersloh zugenommen. Aber auch der Kampf gegen das Virus ist allgegenwärtig. Menschen melden ihre Hilfsbereitschaft im Rathaus an, viele Nachbarn gehen für andere einkaufen.

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